Zur Person

  • 53 Jahre, verheiratet, vier Kinder
  • Dipl.-Ing., Projektingenieur in der Sicherheitstechnik
  • seit 2005 in der FDP, war Ortsvorsitzender in Uhldingen/Meersburg, 2014 in den Gemeinderat in Uhldingen gewählt
  • 2016 Umzug nach Überlingen
  • Kirchengemeinderat bei der evangelischen Kirchengemeinde, Schatzmeister des Fördervereins der Auferstehungskirche

Ich stehe für…

  • meint, ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ist für ein Kur- und Tourismusstadt wie Überlingen wichtig. Es muss möglich sein, für Überlingen ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept zu finden. Dazu gehört Verkehrsberuhigung dort, wo es sinnvoll und wünschenswert ist, die Schaffung weiterer Parkmöglichkeiten mit Parkleitsystem, eine Vernetzung der Parkhäuser mit der Innenstadt, dem LGS-Gelände und den Einhaufszonen, in der Innenstadt ggf. mit kleinen elektrischen Bussen
  • will Bildungspolitik mit dem Ziel betreiben, Überlingen zum Schulstandort aller Schularten zu machen. Überlingen steht im Wettbewerb mit den Schulen der umliegenden Gemeinden. Der Neubau des Gymnasiums soll deshalb zügig erfolgen, modern und zukunftsfähig ausgestattet. Das sichert die Attraktivität der Schullandschaft. So ein Leuchtturm ist notwendig, aber darüber dürfen die anderen Schulen und Kindergärten nicht vergessen werden
  • moniert, dass es Barrierefreiheit in Überlingen noch nicht überall gibt. Das muss sich verbessern – inklusive entsprechenden Parkmöglichkeiten in der Innenstadt
  • glaubt, dass die Wirtschaftspolitik einer Einkaufsstadt darauf ausgerichtet sein muss, den Leerstand von Ladengeschäften in der Innenstadt zu reduzieren. Gemeinsam mit den Eigentümern sollten Lösungen gesucht werden, um die Attraktivität für die Kunden zu erhöhen
  • denkt, dass Tourismus in Überlingen bedeutet, für Tagesgäste, Urlauber und Kurpatienten attraktiv zu sein. Dazu gehört auch ein Konzept zur Nutzung des LGS-Geländes nach der Gartenschau