Bürgerdialog der Freien Demokraten mit Andreas Glück, Michael Theurer und Klaus Hoher


Überlingen.
„26 Gründe für Überlingen“ nennen die Freien Demokraten aus Überlingen ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeinderatswahl. Der Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Michael Theurer nennt sie anders: „Helden der Demokratie“ seien all diejenigen, die sich auf kommunaler Ebene politisch engagieren.

Seine Helden aus Überlingen besuchte Theurer jetzt ebenso wie FDP-Europakandidat Andreas Glück und der Landtagsabgeordnete Klaus Hoher, um auf dem Landungsplatz den Dialog mit deren Wählern zu suchen. Und die kamen zu Dutzenden, dem Wetter zu trotz.

Hocherfreut hatten der Ortsvorsitzende Raimund Wilhelmi und seine Mitstreiter die in Zusammenarbeit mit der Kreis-FDP organisierte Gelegenheit wahrgenommen, die drei liberalen Hochkaräter in Überlingen zu empfangen. Aber zunächst war eher Flexibilität denn Heldentum gefragt. Bange Blicke sandten die Liberalen vom Bodensee schon frühmorgens in den grauen Himmel, ohne einer Antwort auf die kritischste Frage des Tages näherzukommen: Wird es regnen? Und wenn ja, wie stark?

Letztlich war für jede Wetterlage vorgesorgt: Vor dem „L12“ auf dem Landungsplatz standen FDP-Pavillon und Unterstände bereit, und im Falle eines Platzregens oder Sturms würde das Ristorante „Arena“ in der Greth seine Räume zur Verfügung stellen.

Beide Optionen erwiesen sich als wertvoll. Zum hinsichtlich Regen und Wind ungemütlichen, aber politisch intensiveren Teil der Veranstaltung fanden sich einige Besucher auf dem Landungsplatz ein, und mancher Passant blieb stehen, um sich vor der Kommunal- und Europawahl am kommenden Sonntag zu informieren.

Fragen und Anregungen in erster Linie zu Wirtschaft, Wirtschaftsethik gar, und Bürokratie hatten die Besucher mitgebracht. Später zog der liberale Tross mit seinen Besuchern weiter in die Greth, um den Bürgerdialog im Warmen und Trockenen fortzusetzen.

Den Dialog mit Überlinger Bürgern suchten (von rechts) Michael Theurer, Andreas Glück und Klaus Hoher. Kreisvorsitzender Hans-Peter Wetzel (4.v.r.) hatte geholfen, den Besuch der drei liberalen Hochkaräter in Überlingen einzufädeln.